Für eine
sozialgerechte Wohnungspolitik.
Stadt mit angemessenem Wohnraum.
Welt ohne Mietwucher.
bezahlbare Stadt.
Die Miete wird immer teurer.
Seit 2010 sind die Bestands- und Neuvertragsmieten um 64% gestiegen. Wenn eine Wohnung 2010 eine Nettokaltmiete von 1.000 € hatte, kostete diese mit einem neuen Mietvertrag 2024 bereits 1.640 €. (1)
Die Miete wird zum Armutsrisiko.
3,1 Millionen Haushalte geben über 40% ihres Haushaltseinkommens für die Miete aus. Bei 1,5 Millionen sind es sogar über die Hälfte des Haushaltseinkommens – ein akutes Armutsrisiko. (2)
Die Mehrheit zahlt Miete.
Mehr als die Hälfte der Haushalte in Deutschland wohnt zur Miete – 2022 waren es 58,1 %. In Berlin sind es sogar 84% der Bewohner:innen. (2)
Eigentum wird zum Luxusgut.
2023 lag das Medianvermögen bei 103.100 €. Menschen unter 35 hatten durchschnittlich sogar nur ein Vermögen von 17.300 €. (3)
Quellen:
(1) DIW Wochenbericht (Konstantin Kholodilin, Malte Rieth, 2024)
(2) Wohnen in Deutschland – Zusatzprogramm des Mikrozensus 2022 (Statistisches Bundesamt)
(3) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Das Rezept unserer
mietenwende
Soziale Verantwortung stärken
Mit Veranstaltungen und Projekten sensibilisieren wir für die Herausforderungen im Wohnungsmarkt und fördern gesellschaftliches Bewusstsein.
Neue Narrative entwickeln
Wir verstärken die Stimmen von Mieter:innen und schaffen utopische Perspektiven für eine gerechtere Gesellschaft.
Veränderung gelingt gemeinsam – Wir bringen Bewohner:innen, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft an einen Tisch.
Wir müssen Räume und Debatten schaffen,
die die Wohnungskrise nicht nur klar benennen, sondern auch aufzeigen, worin ihre Ursachen liegen.
Ich bin überzeugt, dass mietenwende hierzu einen wichtigen Beitrag leisten kann – und einen Diskurs anstößt, in dem mehr Menschen konstruktiv an Lösungen mitwirken.
Khaled Al Saadi – Gründer von mietenwende
Veränderung gelingt gemeinsam.
Du hast Interesse bei mietenwende mitzuwirken?